bedachtes

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logbuchrot 

Die Farbe der Links dieser Seite, sowie dieser Seite sind nun einheitlich in der Farbe des Logos da oben gehalten. Das bedeutet, dass die Linkfarbe des Logbuchs etwas dunkler geworden ist und die von Too much information heller. Mir kommt sie dort, wo jetzt alle Links diese Farbe haben, deutlich lesefreundlicher zu sein, hier vielleicht etwas zu unaufgeregt, dafür störte mich das bisherige hellere Rot optisch. Die Farbe lautet als Html-Code c70505. Kann ich der einen Namen geben oder haben die alle schon einen?

Zudem habe ich auf dieser Seite mal die Schrift vergrößert und den Zeilenabstand verkleinert. Ich komme nicht davon ab, sowas nach Gefühl zu justieren. Wird alles anders.

Aktualisierung

Bei Too much information war die Farbe dann doch zu grell, deswegen findet dort nun AE0404 Verwendung.

quiekpiep 

Letztens saßen meine bessere Hälfte und unsereins in der Heimat bei einem Bekannten gemütlich abends in der ofenwarmen…

… Stube und tranken den einen oder anderen. Und irgendwann lud der Gastgeber, seines Zeichens begnadeter Büttenredner…

jedenfalls der lud meine bessere Hälfte…

… zum heimatansässigen Karneval ein:

Mir schwante nichts Gutes, deswegen verkleidete ich mich sicherheitshalber als dicker Mann:

und wurde in dieser Verkleidung nicht erkannt. Selbst der Pater machte einen Bogen um unseren Tisch.

Tja, und was soll man sagen? Als 16jähriger meinte ich über diese Karnevalsfeier: Das ist ein uninspirierendes Witzenacherzählen mit anschließendem Thekengedrängel in der Provinz. Und das ist es eigentlich immer noch. Sowas ist nur in trauter Runde ertragbar. Als Krönung wird dann irgendwo irgendwem erzählt, dass ich auf Facebook entfreundet werde, weil was ich dort schriebe zu hoch sei – Ehre, wem Ehre gebührt -, und dass meine Freundin auch nicht alle Latten am Zaun haben könnte, weil ich ja schon nicht alle Latten am Zaun hätte.

Mainz bleibt Mainz. Ich hatte nichts anderes erwartet. Ich hätte nun nichts gegen eine erneute Pause von 16, 17 Jahren, aber mir schwant, da sinnt jemand auf Rache.

mailbloggen 

Ich glaube, ich habe noch nie per E-Mail gebloggt. Jetzt habe ich aber meine E-Mail-Einstellungen online anders arrangiert und die Mailplattform gefällt mir so gut, dass ich hier mehr Zeit verbringen möchte. Und sowas geht auch gut, indem man einfach seine einfacheren Blogeinträge als E-Mail schreibt – das erspart das leidliche Einloggen ins Backend und das Zeitverplempern bei irgendwelchen Statistiken. Insofern ist dies also auch nur ein Testeintrag. Geht auch.

designkauf 

Ich habe Design gekauft. Auch mal so ein Satz, den man gerne mal ausgesprochen haben möchte. Als Denis letztens ein WordPress-Theme gekauft hat, fand ich das noch seltsam, aber dann habe ich selbst zugeschlagen: Ein edler Spender hinterließ etwas Knete in meiner Twinterview-Kaffeekasse, dass ich für mein Podcast-Projekt eingesetzt habe:

Podcast-Designs sind nun mal schwer zu finden, besonders in meinem Fall, in dem es begrifflich dem Radio doch so nahe steht. Da bringt es ein einfaches 0815-Design nicht ganz.

Ich habe aber diese Woche nicht nur Design gekauft, ich habe auch frei verfügbares Design für ein Jugendprojekt installiert:

Dabei bin ich besonders stolz auf das !bb. Irgendwie ist in meiner Heimatstadt, in der so gerne das ibb von Ibbenbüren herausgestellt wird, noch keiner auf die Idee gekommen, das i zu drehen und das so Enstandene als Marke zu etablieren. Swas drängt sich nun wirklich auf bei einem Projekt namens ibbpunkt. Bin ich aber auch nicht sofort drauf gekommen. Erst hatte ich rechts neben dem zweiten b einen Punkt unterbringen wollen, dann stand der Punkt schräg zum i, dann kam irgendwann die Frage Wozu überhaupt noch ein Punkt?, dann hab ich das i gedreht und dann fragte ich mich, wieso ich auf sowas Einleuchtendes nicht gleich gekommen bin.

flohmarkthopper 

Flohmarktbesuche sind auch so ein Pärchending, oder? Wir haben es immerhin mehr als anderthalb Jahre rauszögern können. Aber heute waren wir dann so weit: Ab übern Düsseldorfer Großmarktflohmarkt, den Blick schweifen lassen über Traktoren, Russenmützen, Reichsjugendspielurkunden, Friseurmeisterbriefe, Sessel, Comics, Nachttischlampen und so Krams:

Und dann sah ich bei einem Stand ein Bild im Hintergrund, bei dem ich spontan rief:

Hopper! Hey, das ist doch Hopper!

Man erkennt ihn ja irgendwie an den Bildzusammenstellungen, weitschweifende Umgebung und mittendrin ein einsamer Mensch. Das Bild New York Office kannte ich noch gar nicht, war mir aber felsenfest sicher, richtig zu liegen. Tati rief dann umher, wer dann an diesem Stand verkaufe, bis die Standinhaberin gefunden war und wir erkundigten uns nach dem Preis des Bildes. 35€. Wir staunten etwas. Naja, der Preis sei halt wegen des Rahmens so hoch, der Druck würde eigentlich nur an die 6 bis 7 Euro kosten. Da Tati eh gerade ihre neue Wohnung einrichtete, befürwortete ich einen Kauf und ich zweifelte auch etwas daran, dass sie bei dem Preis für so einen Druck richtig lag. Bevor eine andere Interessentin, die wir auf den Geschmack gebracht hatten, zuschlagen konnte, nahmen wir das Bild mit:

Und zuhause angekommen, bestätigte sich meine Vermutung: Allein der Druck kostet schon 31,10€. Schnäppchen eines Kunstverstehers.

kneipenajoli 

Wenn ich in einer schummrigen Kneipe Brot mit Ajoli kriege, dann kann schon gar nichts mehr schief gehen. Wir erlaufen uns gerade die kurzen Wege rund um Tatis neue Butze. Einer davon führte heute ins Croons, wo Tatis neue Nachbarschaft inspiziert wurde: Ein kleines Restaurant mit leckeren Kleinigkeiten, Jazz-Ambiente und manchmal musikalischen Gästen. Und eben sehr leckerem Brot mit Ajoli. Da weiß man, was man hat.

für die brusttasche: fujitsu finepix ax300 

So, nun mal zu meinem neuen Spielzeug, der AX 300 von Fujitsu. Mit den Bildern meiner anderen Finepix bin ich inzwischen nicht mehr jederzeit so zufrieden. Besonderns bei schwachem Licht verrauscht da so einiges, so dass akzeptable Fotos nicht mehr drin sind.

Das können inzwischen die kleinen Kompaktkameras erstaunlich gut und für einen Preis von 50€ zu einem ziemlich niedrigen Preis. Was also in dieser Kamararichtung gerade den Leitsatz hervorbringt: Entweder mehr als 300€ ausgeben oder weniger als 100€, alles dazwischen taugt nicht für das Geld. Die AX 300 kann nun auch voreingestellt 16:9-Bilder aufnehmen, man belichtet so also nur einen Teil dessen, was belichtet werden kann, aber um schnell Bilder dieses Formats hochzuladen, und darum geht es mir bei z.B. Blogs hauptsächlich, stellt dies eine Arbeitsersparnis dar.

Das handlichere Format dieser Kompaktkamera führt nun tatsächlich bei mir dazu, dass ich mehr Fotos schieße, denn man kann sie schnell aus der Tasche kramen und man zieht nicht mehr alle Blicke auf sich, wenn man eine Kamera zückt.

neuordnungen 

So, es ist endlich vollbracht. Sämtliche Domains, die ich mit einem günstigen Tarif versehen konnte, sind nun unter einem Dach: toomuchinformation.de, herkenhoff.com, ibbtown.com und caasn.de hausen nun bei Speicheranbieter.de, wo schon schneckenradio.de und moltchanova.de erfreulich problemlos gehostet werden. Das erspart mir den Aufwand, diverse Abrechnungen im Auge zu behalten, ermöglicht mir in allen Projekten den vollen Einsatz von WordPress und erspart mir 20 Ocken im Jahr.

Im Zuge der Umzüge habe ich dann in diesem Blog mal ausgemistet: An die 200 Beiträge unter betrachtetes sind rausgeflogen, weil entweder die Inhalte nicht mehr verfügbar, verständlich oder eigene waren. Jetzt sind da nur noch eigene, quasi alle von mir Betrachteten, zu finden – und zwar besser weil weniger. Zudem sind die Lesezeichen weg, deren Seite ist hierher verzogen, dafür ist die Nachbarschaftsecke mit den letzten Beiträgen der Nachbarn versehen worden. Das verleitet vielleicht eher, sie mal zu besuchen.

Flüchtige Sachen aus dem Internet, die früher noch schnell den Weg in solche Blogs wie diesem gefunden haben, werden inzwischen viel internsiver über Facebook und Twitter verbreitet. Das ist keine neue Weisheit, sollte aber zu denken geben. Wenn Schnelllebiges noch schneller konsumierbar und konsumiert wird, sollte man sich davon mehr distanzieren, wenn man noch erkennbar sein möchte: Konzentration auf das Wesentliche. Weil man es sich leisten kann.

dr-schrameyer.de 2012 

Und alles neu macht der Januar: Für Dr. Marc Schrameyer habe ich mal ein besseres Theme verfeinert. Sieht zumindest schon mal besser aus als sein Vorgänger Zwinkerndes Smiley

drschrameyerde2012

schingschangschong 

Dieses Blog ist gerade umgezogen, daher fehlen noch Artikel von September bis Dezember vergangenen Jahres, aber wenn ich die jetzt einzeln – es geht gerade nicht anders – hochlade, mülle ich meinen Feedlesern deren Feedreader voll. Also wird es peu á peu wieder hineingenommen. Davon soll hier aber jetzt weiter keine Rede sein.

Ich war letzte Woche zum ersten Mal in Düsseldorf Sushi essen. Und zwar, lass mich lügen, in den Schadow-Akaden. Wenn ich richtig informiert bin, sind die Preise bei Sushi-Restaurants in Düsseldorf alle gleich. Da soll wohl Qualität überzeugen und nicht Billigkeit. Eigentlich gar keine so blöde Idee.

Auf meinem und Tatis Teller versammelte sich dann das da:

Ein Weißkrautsalat, Tee ergänzen, ja Sushi eben. Rechts oben ist Hühnchen, ganz links Wasabi (knallt bei mir übrigens direkt in die Nase, das Zeug), viel Reis und Fisch eben.

Und was soll ich sagen? Tja, war halt Reis und Fisch. Belebt sicherlich. Irgendwie ist mein Lieblingsgericht aber was anderes. Ich entschuldige mich gleich bei allen Feinschmecker. Vielleicht muss man sich auch einfach reinfinden, vielleicht bin ich ein elender Geschmacksgrobmotoriker. War aber auf jeden Fall nicht mein letzter Besuch im Sushi-Restaurant.

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vor 8 jahren